SPD-Politiker und Wiesn-Chef Christian Scharpf verteidigt „Skandal im Sperrbezirk“ als Kultsong

vor etwa 2 Monaten

SPD-Politiker und Wiesn-Chef Christian Scharpf verteidigt „Skandal im Sperrbezirk“ als Kultsong
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Wiesn-Chef Scharpf stellt klar: Der Kultsong bleibt! Warum „Skandal im Sperrbezirk“ für ihn zur Münchner Musikgeschichte gehört – und was die Band dazu sagt.

Oktoberfestbesucher, die gerne „Skandal im Sperrbezirk“ hören, können aufatmen. Wiesn-Chef Christian Scharpf hat auf Instagram klargestellt, dass der Song „natürlich nicht verboten“ werde. „Auf so eine Idee wäre ich niemals gekommen. Das Lied ist ein Stück Münchner Musikgeschichte.“ In der Abendzeitung betonte Spider Murphy Gang-Frontmann Günther Sigl, dass das Lied „in keinster Weise frauenfeindlich“ sei.

Eine Musikempfehlung der Stadt Erlangen für die dort stattfindende Bergkirchweih hatte zuvor für Aufregung gesorgt. Die Kommune hatte den Wirten den Verzicht auf zwölf Lieder nahegelegt, die in der Kritik stehen, sexistisch und frauenfeindlich zu sein. Die Empfehlung wurde vielfach kritisiert, vor allem bei „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang hielt sich das Verständnis auf dem Volksfest in Grenzen.

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