Die Antifa geriert sich oft als widerständig. Tatsächlich ist sie vielmals staatlich finanziert, sogar direkt von der Regierung, oder ihre Mitstreiter sitzen in von Steuergeld getragenen Organisationen. NIUS schlüsselt einige Finanzierungen und damit verbundene Aktivitäten auf.
Selbst die linksradikale Zeitung Jungle World schrieb kürzlich resigniert: Das verhasste „Deutschland ist nun Antifa“. Die Staatsnähe des paramilitärisch agierenden Netzwerks ist unübersehbar, sichern sie auf der Straße doch oftmals entweder direkt Regierungspolitik ab oder bestärken sie – wie bei der Migration oder gegen die Opposition.
Antifaschisten stürmen in Gießen während das AfD-Jugend-Parteitags auf eine Polizeikette zu.
Die Bundesregierung honoriert dieses Engagement großzügig. Mit 50.000 Euro Steuergeld förderte dieses Jahr beispielsweise Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den Antifa-Verlag Unrast im Rahmen des Deutschen Verlagspreises. Der gab schon eine Broschüre heraus, die en détail Anweisungen für linksextremen Terror, Häuser- und Straßenkampf gibt. Bei den Protesten in Gießen setzte die Antifa die Tipps teils haargenau um.
Wolfram Weimer prämiert den Antifa-Verlag Unrast mit 50.000 Euro.
Auch die Antifa-Verlage Verbrecher Verlag und Edition Assemblage förderte die Bundesregierung seit 2019 mit jeweils 101.000 Euro Steuergeld. Für den Verbrecher Verlag schreiben unterschiedliche Antifa-Kollektive, zudem organisiert die Verlegerin die linksextremen Berliner „Linken Buchtage“. Der Verleger von Edition Assemblage ist Vorsitzender einer Gruppe, die linksextremen Straftätern Rechtshilfe bietet.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










