Als sie noch nicht Frauen- und Familienministerin war, legte sich Karin Prien im Oktober 2024 öffentlich bei Twitter fest, sie halte das Selbstbestimmungsgesetz für falsch „und würde es nach einem Regierungswechsel ändern“.
Ein Hauch von „Links ist vorbei“ wehte kurz über die Social Media Präsenz von Frau Prien, es waren auch Aussagen wie diese, die jene Mitglieder und Wähler der CDU darauf hoffen ließen, dass die CDU tatsächlich Taten folgen lassen würde, sollte sie nach der Wahl in Amt und Würden kommen.
Heute von einem X-User an diese Aussage erinnert, jetzt, da es nicht nur einen Regierungswechsel gegeben hat mit deutlicher Führung der CDU, sondern sie als Frauenministerin nicht nur Mitglied der Regierung ist, sondern sogar zuständig im Ressort für Frauen, will sie diese klare Ansage von damals und das Festhalten am Selbstbestimmungsgesetz auch nach dem Regierungswechsel bitte fair betrachtet haben, denn: „Zu dem Zeitpunkt war weder das Wahlergebnis, noch die Koalition klar, geschweige denn das Verhandlungsergebnis.“
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