Teure Zeiten für Kaffeetrinker: Sie müssen beim Einkaufen vielfach deutlich mehr bezahlen als noch vor ein paar Monaten, auch Billigmarken sind längst nicht mehr billig.
Der Blick auf die Preisschilder am Kaffeeregal dürfte bei Kunden von Supermärkten und Discountern in diesen Tagen keine Begeisterungsstürme auslösen. Vieler Artikel sind in den vergangenen Monaten deutlich teurer geworden, wie eine Auswertung der Preisvergleichsapp Smhaggle für die Deutsche Presse-Agentur zeigt.
Die Regalpreise für gemahlenen Kaffee oder Kaffeepads von Jacobs, Mövenpick, Melitta oder Senseo liegen demnach 9 bis 33 Prozent höher als zum Jahreswechsel. Bei Kaffeebohnen dieser Marken sind es sogar bis zu 43 Prozent. Die preisgünstigeren Eigenmarken der Lebensmittelhändler wie „Barissimo“, „Bellarom“, „Gut & Günstig“ oder „Ja“ kosten 28 bis 30 Prozent mehr als Anfang Januar.
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