Linke NGOs haben sich nicht nur im deutschen Bildungssystem eingeschlichen, sondern mittlerweile sogar im deutschen Sicherheitsapparat: Unter dem Motto „Rechtsextreme Online-Strategien zwischen Trend und Tarnung“ lud die Polizei Brandenburg Mitte Mai zu einem Online-Seminar für Eltern. Als Projektpartner diente dabei die Initiative „klicksafe“, die in ihren Broschüren vor Zweigeschlechtlichkeit, Tradwives und der Opposition warnt.
Immer mehr Kinder und Jugendliche informieren sich im Internet über politische Themen, berichtet die Polizei Brandenburg auf ihrer Internetseite. Das sei jedoch nicht immer leicht, „denn bei der Flut an Falschinformationen müssen sie Informationen richtig bewerten können, um sich eine fundierte Meinung zu bilden“. Diese Informationen hätten jedoch „häufig rechtsextreme Inhalte“. Das vermeintliche Problem: „Rechtsextreme treten als Influencer*innen auf, verbreiten rechtsextreme Emojis, Memes und Codes und sind auf Spiele-Plattformen unterwegs, um junge Menschen vom rechtsextremen Weltbild zu überzeugen“, heißt es auf der Seite der Polizei.
Der Vortrag habe daher über aktuelle Online-Strategien im Rechtsextremismus informiert, Tipps für Eltern geliefert und für die Herausforderungen „durch populistische und rechtsextremistische (Deep) Fakes im Netz“ sensibilisiert – als Teil der Kriminalprävention. Referent war Matthias Heinen, seit 2022 Mitarbeiter der EU-Initiative „klicksafe“. Gefördert wurde die Initiative mit 7,6 Millionen Euro, je zur Hälfte von der EU und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz.
Eine Stunde dauerte die Aufklärungs-Veranstaltung der Polizei Brandenburg.
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