Wie viele Unstimmigkeiten darf der Papst in seiner Weihnachtsbotschaft haben?

vor 7 Monaten

Wie viele Unstimmigkeiten darf der Papst in seiner Weihnachtsbotschaft haben?
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Tagesschau berichtet zu Weihnachten von der ersten Christmesse des neuen Papstes aus Rom. Der Artikel beginnt tatsächlich mit dem Satz: „Papst Leo XIV. hat mit einer religiös geprägten Predigt seine erste Christmette gefeiert.“

Was für eine Überraschung! Hatten wir nicht alle fest damit gerechnet, dass die erste Weihnachtspredigt des Papstes atheistisch oder kabarettistisch oder fußballerisch geprägt sei? Jetzt predigt sogar schon der Papst „religiös geprägt“. Sensationell.

Als große Überschrift sucht sich die Ideologiemaschine Tagesschau intuitiv den Satz aus der Rede des Papstes aus, der ideal zu der Ideologie passt, in der sich die ARD verfangen hat. „Wo Platz für Menschen ist, ist auch Platz für Gott.“ Das klingt migrationsfreundlich und schenkt der grenzenlosen Willkommensunkultur einen Heiligenschein.

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