OPERATION COLLIEN: Die gefährlichste links-grüne Kampagne in der Geschichte der Bundesrepublik

vor 4 Monaten

OPERATION COLLIEN: Die gefährlichste links-grüne Kampagne in der Geschichte der Bundesrepublik
Bildquelle: NiUS

Wir beschäftigen uns in dieser Sendung seit Jahren mit linker Skrupellosigkeit und der kaum verhohlenen Gewaltbereitschaft, die lechzend hinter vielen linken Kampfbegriffen lauert. Niemand im Land warnt seit Jahren eindringlicher vor dem totalitären Geist, der stets durch linke Sprache weht. Aber selbst wir hätten uns nicht vorstellen können, dass eine der Anführerinnen dieses Milieus öffentliche Folter und Hinrichtung von Menschen fordern würde.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Hier ist die Influencerin Leonie Plaar, auch bekannt als Leonie Löwenherz, hofiert und gefeiert von den öffentlich-rechtlichen Erziehungsmedien, als Anti-AfD-Aktivistin präsent in den einschlägigen Talkshows von Illner bis Deutschlandfunk:

„Ich will, dass Christian Ulmen und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden.“ Wer es noch wagt, das Wort „Unschuldsvermutung“ zu verwenden, soll tätowiert werden. Anlass für diese Freisler-Rhetorik aus der Hölle ist das, was die Schauspielerin Collien Fernandes ihrem Ex-Mann, dem Schauspieler Christian Ulmen, vorwirft. Sie nennt es „virtuelle Vergewaltigung“ und schreibt auf Instagram:

„Jahrelang wurden unter meinem Namen Fake-Profile erstellt, die sich eng mit meinem beruflichen Umfeld vernetzten, vor allem Männer kontaktierten. Nach anfänglich normaler Konversation wurde es flirtiver, die Person schickte (falsche) Nacktfotos und Sexvideos von mir, die privat anmuten und so wirken sollten, als habe ich mich selbst nackt fotografiert und heimlich beim Sex gefilmt. „,Die Jagd nach den Tätern‘ nannten wir den ersten Teil, für den ich weit umher reiste. Doch das wäre gar nicht nötig gewesen, denn der Täter war (wie ich jetzt weiß) die ganze Zeit über ziemlich nah. Sein Name: Christian Ulmen.“

Die Vorwürfe klingen tatsächlich absolut haarsträubend, aber Christian Ulmen hat sich dazu noch nicht geäußert. Sein Anwalt spricht von „unwahren Tatsachen“. Solange man noch nicht zwangstätowiert wird, wenn man das Wort „Unschuldsvermutung“ ausspricht, würde ich gern darauf verweisen.

Seit der Spiegel Collien Fernandes’ Version der Geschichte auf dem Titel gebracht hat, hat die Entscheidungsschlacht um die Meinungs- und Informationsfreiheit im digitalen Zeitalter begonnen, seit nunmehr 72 Stunden tobt die größte und gefährlichste links-populistische Kampagne in der Geschichte unseres Landes.

Das links-grüne Milieu versucht nicht weniger, als unser wichtigstes und für sie lästigstes Grundrecht für immer zu beseitigen.

Die Parole, auf die Sie in diesen gefährlichen Tagen nun achten und die Sie verstehen müssen, lautet: „Digitale Gewalt ist reale Gewalt!“:

„Digitale Gewalt ist reale Gewalt“, sagt Collien Fernandes. So leicht und mühelos es auf den ersten Blick auch scheinen mag, sich diesem linken Schlachtruf anzuschließen oder zumindest nicht zu widersprechen, so gravierend und unumkehrbar wären seine Folgen für die Meinungsfreiheit.

Mit „digitaler Gewalt“ meinen diese Leute, die Collien Fernandes nun instrumentalisieren und vielleicht auch führen, nämlich nicht nur das offenkundig Strafbare, das Kriminelle. Sie meinen alle Worte, die ihnen nicht passen, sie meinen die scharfe Machtkritik. Sie wollen Worte gleichsetzen mit Schlägen, Messerstichen, Tritten gegen den Kopf. Sie wollen Worte als Gedankenverbrechen verfolgen, wo immer sie „Herabwürdigung“ wittern. Sie wollen die Klarnamen- und Ausweispflicht für Meinungsäußerungen auf Social Media. Wo immer wir in Zukunft die Mächtigen kritisieren wollen, soll es erstmal heißen: Papiere, bitte!

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