Das Bundeskabinett hat den früheren SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz als einen von zwei Vorsitzenden einer neuen Nord-Süd-Kommission eingesetzt.
Das Gremium, das Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission (ENSK) heißt, soll unabhängig arbeiten und der Bundesregierung Empfehlungen zur künftigen Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik vorlegen, wie der Merkur vermeldet. Scholz soll gemeinsam mit Costa Ricas Ex-Präsidentin Laura Chinchilla neue Partnerschaftsmodelle mit Entwicklungsländern entwickeln.
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat eine Anschlussverwendung für den Genossen Olaf Scholz gefunden.
Bundeshaushalt 2027: u.a. Generaldebatte zum Etat des Kanzleramtes & Verteidigung | 9.9.26









