Die linke NGO Campact oder die Deutsche Journalistenunion machen gegen eine neue Werbekampagne von NIUS, unter anderem in den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), mobil. Die Betreiber der Werbeflächen sehen das Ganze dagegen entspannt. Und das Internet schlägt die linke Einfalt mit Humor.
„Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird“, lautet ein neuer Werbeslogan von NIUS. Er ist mittlerweile auch in den Fahrzeugen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) oder im Berliner Hauptbahnhof zu lesen.
So weit, so unproblematisch. Oder? Nicht ganz. Vielen Menschen scheint schon beim Anblick der NIUS-Werbung angst und bange zu werden. Die linke und grünennahe NGO Campact startete sofort eine Petition – eine „Initiative gegen Rechts“.
Entrüstet schreibt man: „Die Berliner U-Bahn ist für viele Berliner*innen alltäglich und unverzichtbar. Die BVG sollte sich dafür einsetzen, all diese Menschen sicher und diskriminierungsfrei an ihr Ziel zu bringen – stattdessen toleriert sie seit Kurzem Werbung für ein rechtes Hetzportal!“
(Quelle: https://weact.campact.de/petitions/keine-rechte-angstmache-in-der-bvg/)
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