Nach CSD-Anschlag: Merz spricht von „islamistischem Terror“ und kündigt Konsequenzen an

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Nach CSD-Anschlag: Merz spricht von „islamistischem Terror“ und kündigt Konsequenzen an
Bildquelle: NiUS

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin als „terroristischen, islamistischen Anschlag“ bezeichnet. In einem Statement am Sonntag sprach er den Opfern sein Mitgefühl aus, dankte den Einsatzkräften und kündigte ein entschlossenes Vorgehen der Bundesregierung an.

„Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den Opfern dieses terroristischen, islamistischen Anschlags der letzten Nacht“, sagte Merz. Zugleich lobte er das Vorgehen von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Deren Eingreifen sei „vorbildlich“ gewesen.

Mit Blick auf die Teilnehmer der CSD-Veranstaltungen in Berlin und im gesamten Bundesgebiet rief der Kanzler dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen. „Ich möchte den Teilnehmern des Christopher Street Days hier in Berlin, aber auch in ganz Deutschland zurufen: Lassen Sie sich – lassen wir uns – nicht einschüchtern.“ Der Zweck solcher Taten sei es, „unsere Gesellschaft zu spalten“.

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