Viel ist in diesen Tagen wieder die Rede von illegaler Immigration. Der Ceuta-Schock sitzt tief. Klar ist: Illegale Immigration wird zur Invasion, wenn Migrantenwellen politisch gelenkt werden, um im Zuge verdeckter geopolitischer Kriegsführung ganze Gesellschaften zu destabilisieren.
Mindestens ebenso real wie menschliche Invasionen dürfte in nicht allzu ferner Zukunft eine ganz neue Form der Invasion sein: die der humanoiden Roboter. Menschenähnlich, gesteuert von künstlicher Intelligenz, drängen sich diese Maschinen zwischen uns – zunächst im Produktionsbereich, in der Wirtschaft und in nicht allzu ferner Zukunft auch in unserem privaten Bereich, als Alltagshelfer. Fasst man den Begriff der Robotik und autonomer Systeme etwas weiter, so beginnt gerade die Phase autonomer Mobilität – Widerstand scheint zwecklos. Die technologische Welle rollt, und das Individuum wird, wie schon beim iPhone, beim Internet und bei sämtlichen großen Innovationen der Menschheitsgeschichte, vor vollendete Tatsachen gestellt.
Was wie eine Flutwelle auf uns zurollt, brachte Tesla-Gründer Elon Musk Anfang September 2026 in einer Videoschalte beim G20 Innovation Ministerial auf den Punkt. Er sei bereit, ernsthaftes Geld darauf zu setzen, so Musk, dass es innerhalb der kommenden zehn Jahre mindestens eine Milliarde humanoide Roboter weltweit geben werde. Den Mechanismus hinter dieser Entwicklung beschreibt er kurz und knapp: Sobald Roboter beginnen, andere Roboter zu bauen, setzt ein rekursiver Effekt ein – die Produktion wächst dann nicht mehr linear, sondern exponentiell. Und sie beschleunigt sich auch noch von Zyklus zu Zyklus, bis eine Marktsättigung erreicht ist.
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