Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen: Merz und Wegner im Berliner Stromterror

vor 7 Monaten

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen: Merz und Wegner im Berliner Stromterror
Bildquelle: Tichys Einblick

Einst plakatierte die Deutsche Bahn das Bild eines Zuges, der durch Schnee und klirrende Kälte sauste: „Alle reden vom Wetter. Wir nicht.“ Nun kündet sie wegen „Winterwitterung“ mit kräftigem Schneefall, Sturmböen und gefrierendem Regen weitere Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr an. Besonders auf den Strecken Kopenhagen-Hamburg, Westerland/Kiel-Hamburg, Binz/Stralsund/Rostock-Berlin und Norddeich/Emden-Hannover/Ruhrgebiet. Ferner senkt die Deutsche Bahn „vorsorglich“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Schnellfahrstrecken wie die Verbindungen Wolfsburg-Berlin, Hannover-Würzburg und Frankfurt-Köln.

Das Narrativ der Erderwärmung hat zur Vernachlässigung von Katastrophenschutz und Krisenkompetenzen nachhaltig eingeladen. Im ärmellosen Hemdchen Winters in der überheizten Wohnung sonnt man sich ungeniert und zu nichts verpflichtet leicht im guten Gefühl, die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten. In einer Welt, in der es so viele gute Menschen gibt, kann kaum noch etwas gut gehen.

Die Stromterroristen gehören wie viele in NGOs und Medien als Nachfolger des SDS in den 1950ern, der 1968er, der K-Gruppen-Leute der Grünen und Polit-Verwandten in der RAF zum extremistischen Arm des Westkommunismus. Ihre Allianz mit dem Islam, der ebenfalls gegen den Kapitalismus und westliche Kultur insgesamt ist, macht beider reaktionären Charakter als Freiheitsfeinde und Kollektivismusfreunde deutlich. Ganz wie einst Joseph Martin Fischer pflasterstrandete.

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