Nach den Landtagswahlen machen Merz und Co. weiter wie bisher

vor 4 Monaten

Nach den Landtagswahlen machen Merz und Co. weiter wie bisher
Bildquelle: Tichys Einblick

Mit 19,5 Prozent haben sich in Rheinland-Pfalz die Stimmen der AfD gegenüber 2021 verdoppelt. Damit etablert sich die AfD nun auch im Westen als einzige Möglichkeit, Nein zur Katastrophenpolitik der rotschwarzgrünen Einheitspartei zu sagen. Wie die unter 30-Jährigen stimmten, wird sich bei den nächsten Wahlen fortsetzen: Landtagswahl Sachsen-Anhalt am 6. September, Kommunalwahlen Niedersachsen am 13. September, Wahl zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin 20. September und am selben Tag Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. 2027 geht es dann weiter mit dem Saarland und Nordrhein-Westfalen.

Die sich in Umfragen als Nichtwähler einordnen, sind jene Bürger, die sich eindeutig von den Parteien nichts erwarten. Ihr Wechsel zur AfD ist die andere Art, Nein zur rotschwarzgrünen Einheitspartei zu sagen. Innerhalb der Einheitspartei wird hier in der Wählerwanderung ihr harter Kern deutlich: die Grünen.

Die Zunahme der AfD-Stimmen in allen 52 Wahlkreisen, bei den 18- bis 24-Jährigen auf 21 Prozent – vor der SPD mit 19 und der SED-Die Linke mit 16 – fallen ebenso auf wie die 26 Prozent bei denen zwischen35 und 44 Jahren. Die Rotgrünroten wird das noch mehr beflügeln in ihren Anstrengungen, neue Wähler bei Zugewanderten zu finden.

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