„Trump hat Demokratie und Freiheit in Amerika wiederhergestellt“ – sagt die Friedensnobelpreisträgerin

vor 10 Monaten

„Trump hat Demokratie und Freiheit in Amerika wiederhergestellt“ – sagt die Friedensnobelpreisträgerin
Bildquelle: Tichys Einblick

Es ist ein Affront für die transatlantische Linke und für all jene, die sich darum bemühen, Donald Trump als Witzfigur oder als Bedrohung für den Weltfrieden zu diffamieren (Hallo, SPIEGEL): Ausgerechnet die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin, Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado, widmete ihre Auszeichnung neben dem venezolanischen Volk auch dem US-Präsidenten. Mit ihrer Begründung trifft sie das linke Establishment ins Mark: Trump habe „Demokratie und Freiheit“ wiederhergestellt.

„Ich widme diesen Preis dem venezolanischen Volk und Präsident Trump, weil ich glaube, dass das absolut gerecht ist“, erklärte Machado in einem Interview mit der New York Post. „Wir, das venezolanische Volk, sind Präsident Trump zutiefst dankbar für die Art und Weise, wie er Demokratie und Freiheit unterstützt hat.“

Machado führte die basisdemokratische Bewegung an, die Venezuelas Diktator Nicolás Maduro 2024 bei den Wahlen haushoch schlug – nur um den Wahlbetrug der sozialistischen Machtclique zu erleben. Seitdem herrscht Maduro mit offener Gewalt, Machado selbst lebt im Untergrund. Von einem geheimen Ort aus beschreibt sie Trump als den einzigen westlichen Staatsmann, der früh erkannte, „dass es sich hier nicht um eine konventionelle Diktatur handelt“, sondern um ein „kriminelles Netzwerk aus Drogenkartellen, Terrorgruppen und ausländischen Regimen“, das sowohl die Venezolaner als auch die Sicherheit der USA bedrohe.

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