In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Berlin im Stadtteil Lichterfelde ein 28-jähriger, polizeibekannter Mann niedergestochen. Gegen 0:15 Uhr kam es am Ostpreußendamm zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens zwei Personen, wie es in der Polizeimeldung heißt. Ein Kleinwagen war frontal in einen parkenden Mercedes gerast.
Wie die B.Z. berichtet, schleppte sich ein Mann vom Unfallort 150 Meter weit bis zum Ostpreußendamm und hinterließ aufgrund des hohen Blutverlusts eine lange Blutspur. Auf dem Ostpreußendamm brach er zusammen. Der Mann wurde von Rettungskräften der Feuerwehr versorgt und ins Auguste-Viktoria-Klinikum in Schöneberg gebracht.
In der Polizeimeldung heißt es: „Im weiteren Verlauf der Ermittlungen wurden an einem der beschädigten Autos Blutspuren gesichert, die sich auf dem Gehweg sowie auf der Fahrbahn Richtung Ostpreußendamm fortsetzten.“ Ein „unverschlossener hochwertiger SUV“ könnte laut der Meldung ebenfalls mit dem Geschehen zu tun haben und wurde sichergestellt.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










