Ein zweijähriger Junge und ein mutiger 41-jähriger Mann werden am Mittwochmittag auf grausame Weise getötet. Ein kleines Mädchen erleidet schwere Stichverletzungen und muss notoperiert werden. Die Messerattacke eines Afghanen hinterlässt tiefe Trauer und Hoffnungslosigkeit bei den Angehörigen der Opfer und bei den verängstigen Bürgern.
Die beiden Todesopfer mussten ihr Leben geben für eine komplett verfehlte Politik, doch die Verantwortlichen zeigen nicht einmal die nötige Reue. Die Sendung von Sandra Maischberger zeigt gleichzeitig die völlige Verirrung der Leitmedien und ihrer Entfremdung von den Menschen in diesem Land. Aufgesetztes Mitgefühl und Besorgnis werden schnell beiseitegeschoben, um den Feind von „rechts“ zu eliminieren.
Maischberger beginnt ihre Sendung, ohne die schreckliche Tat in Aschaffenburg zu erwähnen. Stattdessen dürfen Nikolaus Blome, Albrecht von Lucke und Linda Zervakis die Gefahr aus den USA kommentieren. Die „Experten“ wettern wie üblich über die „Werbeveranstaltung“ von Elon Musk und Alice Weidel, aber auch über Donald Trumps „Goldenes Zeitalter“ für Amerika. Trump sei ein „Peacemaker“, aber diesen Begriff können die Journalisten des ÖRR nicht mit dem Beenden eines Krieges in Israel oder der Ukraine verbinden. Fazit: Musk böse, Trump böse, AfD sehr böse, BSW weniger böse.
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