Die importierte Gewalt und das komplette Versagen der deutschen Behörden

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Die importierte Gewalt und das komplette Versagen der deutschen Behörden
Bildquelle: Tichys Einblick

Der grauenhafte Anschlag von Magdeburg mit mindestens vier Toten, vielen Schwerverletzten und Verletzten sowie einer Vielzahl von traumatisierten Besuchern zeigt: Deutschland ist nicht willens, die eigene Bevölkerung vor importierten Gewalttätern zu schützen. Der Kontrollaufgabe an den Grenzen folgt der Kontrollverlust im Inneren.

Die Tat folgt einem Muster islamistischer Attentäter – weltweit: Ein Verkehrsmittel wird zur Waffe gegen völlig unbeteiligte Menschen, die mit dem Attentäter nichts gemeinsam haben. Die Serie der Anschläge beinhaltet die Angriffe mit entführten Flugzeugen auf die World Trade Center am 11. September 2001. In Nizza fuhr am 14. Juli 2016 ein islamistischer Attentäter während des Volksfestes zum französischen Nationalfeiertag mit einem Lastkraftwagen durch eine Menschenmenge und tötete 86 Personen; mehr als 400 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. Vor fast genau 8 Jahren, am 19. Dezember 2016 steuerte der Islamist Anis Amri einen gekaperten Sattelschlepper auf den Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Er tötete zwölf Menschen und verletzte Dutzende. Ein bei dem Anschlag schwer verletzter Ersthelfer starb 2021 an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen.

Die Identität wurde zunächst von Tim Röhn von der Tageszeitung DIE WELT aufgedeckt.

Daran ist richtig, dass der Täter nicht kurzfristig eingereist ist. Allerdings haben auch die Täter des Anschlags von New York in Hamburg gelebt und studiert. Sie bildeten eine Terrorzelle, die mit der intensiven Vorbereitung beschäftigt war – unbeobachtet von der Hamburger Polizei. Und dieses Muster wiederholt sich. Denn offensichtlich gab es Warnungen aus Saudi-Arabien den Täter betreffend – die von den deutschen Behörden nicht verfolgt wurden.

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