Erst „Der gefährlichste Mann Deutschlands“, jetzt „Was planen die Verfassungsfeinde?“: Nach dem Wahlsieg von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt legt das Magazin Der Spiegel mit einem neuen Titel nach. NIUS-Kolumnist Ben Brechtken kritisiert bei NIUS Live am Freitag fehlende Belege für die dramatische Aufmachung um die angeblichen „Verfassungsfeinde“. Sein Urteil: „Ein journalistisches Vollversagen auf ganzer Linie.“
Das Cover für die kommende Ausgabe des Spiegel-Magazins zeigt Ulrich Siegmund lachend zwischen den AfD-Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla. Die Aufnahme ist rot eingefärbt. Die Unterzeile lautet: „So will die AfD Sachsen-Anhalt umbauen – und die Macht in ganz Deutschland erobern.“
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Rückblick: Schon im August hatte der Spiegel Siegmunds Porträt vor schwarzem Hintergrund auf den Titel gesetzt. Darunter stand in roten Buchstaben: „Der gefährlichste Mann Deutschlands“. Siegmund nutzte die Aufmerksamkeit im Wahlkampf und signierte Exemplare des Heftes.
phoenix vor ort: Sondersendung zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001









