Jedes Wochenende fallen Grill-Chaoten überwiegend mit Migrationshintergrund aus ganz Berlin in den Volkspark Friedrichshain ein, werfen unter lautem Bass-Gewummer ihre Bratroste an. „Der Horrortrip für die Anwohner beginnt“, schreibt „Bild“.
Was früher mal „Chillen im Park“ war, sei heute zu einer „Massen-Open-Air-Veranstaltung“ geworden. Mit Autos werden Bierbänke und -tische, Lautsprecher und Karaokeausrüstung, Grills und Fleischberge in die öffentliche Grünanlage gekarrt. Beißender Rauch steigt auf, legt sich wie eine Glocke über Park und umliegende Straßen. Hunderte tanzen zu Techno-Musik. Zurückbleibt jeden Mal ein einziges Chaos aus Müllbergen und zertrampelten Grünflächen.
Anwohnerin Petra G. berichtet: „Sie bringen Musikboxen mit, die sind einen halben Meter hoch und megalaut. Die Bässe wummern durch meine Wohnung.“
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