CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wird nicht Teil des künftigen Kabinetts. Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD hat der profilierte Wirtschaftspolitiker erklärt, dass er unter den gegebenen Umständen keinen Ministerposten annehmen werde. Damit setzt er ein klares Zeichen – gegen politischen Opportunismus und für konsequentes Handeln auf Basis der eigenen Überzeugungen.
Linnemanns Entscheidung wurde von politischen Beobachtern, Parteifreunden und konservativen Kommentatoren auf X mit Respekt aufgenommen:
Jonas Müller, Gründer von ÖRR-Watch, brachte die Haltung vieler Unterstützer auf den Punkt: „Rückgrat hat einen Namen.“
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