Deutschland 2025: Auf deutschen Straßen fordern Islamisten die Auslöschung der Juden und feiern den 7. Oktober, während deutsche Behörden wacker gegen eine antisemitische Gefahr von rechts kämpfen, die herbeizuschreiben ihnen auch auf über 1000 Seiten nicht gelingen will.
Am Donnerstagabend versammelten sich im Rahmen des sogenannten Nakba-Tages Judenhasser in Berlin-Kreuzberg. Die Demonstranten skandierten: „Der 7. Oktober – ein neuer Sieg. Wiederholen, wiederholen, weitermachen!“, wie der Reporter Iman Sefati berichtet. Andere riefen: „From the river to the sea“, forderten also die Auslöschung des jüdischen Staates. Erst warfen sie Flaschen und Steine auf die Polizisten, dann zerrten sie einen der Beamten in die Menge und trampelten auf ihn ein. Der Polizist wurde schwer verletzt, musste notversorgt werden, ein Defibrillator kam zum Einsatz.
Was Berlin am Donnerstag erlebte, war keine demokratische Kundgebung: Es war ein Aufmarsch des Islamofaschismus, ein Missbrauch des Demonstrationsrechts, um Judenhass und Gewalt auf die Straße zu tragen.
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