Einbruch bei Latinos und Afroamerikanern: Jetzt zittert Kamala Harris

vor fast 2 Jahren

Einbruch bei Latinos und Afroamerikanern: Jetzt zittert Kamala Harris
Bildquelle: Apollo News

Das Rennen ums Weiße Haus wird immer heißer und für Vizepräsidentin Kamala Harris gibt es immer mehr Grund zur Sorge: Denn auch unter Minderheiten, die die US-Demokraten lange als selbstverständliche Wählerbasis gesehen hatten, bricht ihre Unterstützung ein.

„Harris ringt darum, Latinos für sich zu gewinnen, während Trump viele fest im Griff hat“, titelt etwa selbst die New York Times. „Latino-Wähler sagten, sie seien für die Einwanderungspolitik von Donald J. Trump aufgeschlossen und sehnen sich nach Veränderung“, heißt es dort.

In nationalen Umfragen liegt Harris bei dem Wählerblock nur noch 19 Prozent vorne – zum Vergleich: 2016 war der Vorsprung noch 39 Prozent, 2020 noch 26 Prozent. Es wird also immer enger. Zumal in dieser Rechnung viele eher links wählenden Latinos aus Westküstenstaaten wie Kalifornien dabei sind, die in der US-Wahl keine entscheidende Rolle spielen, da diese Staaten als sicher für Harris gelten. Stattdessen kämpfen die Kandidaten um die „Sun Belt“-Staaten wie Arizona, Georgia und South Carolina.

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