Japans erster weiblicher Premier will „Stadtbild“ ändern

vor 9 Monaten

Japans erster weiblicher Premier will „Stadtbild“ ändern
Bildquelle: Tichys Einblick

So soll es auf japanischen Straßen nicht mehr zugehen, ist der erklärte Wille von Japans erster Frau als Premierminister, Sanae Takaichi. Kimi Onoda übernimmt den neuen Kabinettsposten „Minister für Außenpolitik“, der für die Überwachung des japanischen Einwanderungssystems zuständig ist.

Schon als MP-Kandidatin sagte Takaichi, illegale Einwanderer und angebliche Flüchtlinge müssen aus dem Land geschickt werden, damit Japan Japan bleibt.

Damit ist Japan früh genug dran, bevor es wird wie im Westen.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel