Jan Böhmermann, vom ZDF mit jährlich rund 700.000 Euro „royal“ gefütterter sogenannter Entertainer, kann es nicht lassen: Er will nicht einfach nur unterhalten und spotten, er will Politik machen. Gerne Personalpolitik, wie er mit der von ihm inszenierten und von Gesinnungsfreundin Nancy Faeser (vormalige SPD-Innenministerin) exekutierten Strafversetzung von Arne Schönbohm bewiesen hat. Schönbohm (heute 56) war von Februar 2016 bis 18. Oktober 2022 Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). TE hat fortlaufend darüber berichtet, zuletzt am 23. Januar 2025.
Böhmermann will mehr: Er will ganz große Politik machen. Das tat er am 14. November in einem Interview – mit wem wohl – mit der Süddeutschen kund.
Böhmermann ermuntert die Gegner der AfD, konsequent auf deren Verbot hinzuarbeiten – unabhängig von dessen Erfolgsaussichten: „Wir sind doch keine Weicheier! Wir sollten das dringend erforderliche Verbotsverfahren nicht nur unter dem Angsthasen-Blickwinkel betrachten: Klappt das oder nicht? Wir sollten den Rücken durchdrücken und sagen: Wir, die wehrhaften, mutigen Demokraten, werden das natürlich schaffen … Uns mag jeweils dies und das trennen: Aber gemeinsam wollen wir keine Nazis im Parlament! Das ist das Entscheidende!“
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