Die Diskussion um Nebenwirkungen und Schäden durch Gentherapeutika wie den vorgeblichen „Covid-Impfstoff“ Comirnaty vom US-Unternehmen Pfizer und der deutschen BioNTech AG nimmt kein Ende – und das, obwohl die Klagefristen für viele Geschädigte schon verstrichen sein könnten. Das Thema Impfschäden ist vermutlich auch deshalb nicht ganz groß, weil viele der Geschädigten schlicht nicht mehr am Leben sind. Daneben versteckt das Gesundheitswesen die realen Zahlen, etwa auch hinter angeblichen Long-Covid-Fällen, die in Wahrheit Post-Vac-Fälle sind. Strittig bleibt auch die Frage, worauf die Schäden beruhen. Neben den Auswirkungen der mRNA-Spikes stehen Verunreinigungen zur Diskussion – auch durch DNA, was für die einen erwiesen, laut anderen „Bullshit“ ist. Doch wer am vulgärsten schreit, hat deshalb nicht Recht.
Nach vielen anderen parlamentarischen Anfragen anderer Parteien hat nun die Abgeordnete Jessica Tatti (BSW) die Bundesregierung gefragt, ob sie eine Aussetzung der Behandlungen (vulgo „Impfungen“) mit dem BioNTech-Pfizer-Stoff plane, was die Bundesregierung erwartungsgemäß verneinte. Einen Impfstopp haben dabei seit langem viele gefordert – nun fordert ihn auch Tatti für das BSW.
Sie kann dabei auf eine im März 2024 veröffentlichte Studie eines Teams um Ulrike Kämmerer verweisen, nach der die Menge von Nanopartikeln im Pfizer-Präparat die von den internationalen Aufsichtsbehörden festgelegte zulässige Höchstkonzentration bei weitem übersteige, wie die Berliner Zeitung berichtet. Außerdem soll für die Zulassungsstudien rund um Comirnaty ein Herstellungsverfahren genutzt worden sein, das ohne Plasmid-DNA auskam, während man für die Massenproduktion auf das Verfahren mit Plasmiden zurückgriff. Das heißt, bei den diversen Zulassungsverfahren für Comirnaty konnte es gar keine DNA-Spuren aus dem Plasmid-Verfahren geben, die daher auch nicht auffallen konnten. Der gewöhnliche Verbraucher sah sich schon aus diesem Grund einer unsichtbaren und unkalkulierbaren Gefahr ausgesetzt.
Schon im April 2023 hatte der Genom- und Cannabisforscher Kevin McKernan auf massive DNA-Verunreinigungen in den mRNA-Gentherapeutika (von Pfizer wie Moderna) hingewiesen. Er hatte dabei sogar intakte Plasmide (das sind DNA-Ringe aus Bakterienzellen) gefunden, also nicht nur Fragmente. Der Grund für die Existenz der DNA-Teile war dabei einfach: Plasmid-DNA wird zur Herstellung der vorgeblichen „Impfstoffe“ mit technisch modifizierter RNA (modRNA) verwendet, zu denen neben Comirnaty auch der Moderna-Wirkstoff Elasomeran gehört.
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