Hegseth: „Sturm auf Europa mit gefährlichen Ideologien“

vor etwa 2 Monaten

Hegseth: „Sturm auf Europa mit gefährlichen Ideologien“
Bildquelle: Tichys Einblick

„Leider werden heute verschiedene europäische Strände von verschiedenen gefährlichen Ideologien gestürmt“, sagte Hegseth am Samstag auf dem US-Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer. Und: „An den Stränden Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens landen Boote und Menschen.“ Dann stellte er die Frage, die an sämtliche Regierungen der EU-Nationen gerichtet war: „Wann werden die europäischen Hauptstädte etwas gegen diese Invasion unternehmen, oder ist es bereits zu spät? Ich bete, dass es nicht so ist, und ich glaube, dass es nicht so ist.“

Der Vergleich mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 war bewusst gewählt: Damals stürmten amerikanische, britische und kanadische Soldaten die Strände, um Europa von der nationalsozialistischen Diktatur zu befreien. Heute, so Hegseths Botschaft, drohe die Freiheit, die mit so viel Blut erkauft wurde, durch eine unkontrollierte Zuwanderung erneut verloren zu gehen: „Die Männer, die hier gekämpft und gestorben sind, haben Europa die Freiheit zurückgebracht. Diese Freiheit muss von dieser Generation von Führern und Kämpfern bewahrt werden – oder das, wofür gekämpft worden ist, war nur vorübergehend.“

Hegseth setzte diese Mahnung zur umfassenden Grenzsicherung nach bereits klaren Appellen an die NATO-Partner. Die Vereinigten Staaten werden führen und erwarten von den Verbündeten, dass sie „Schulter an Schulter“ mitkämpfen, aber nicht nur militärisch, sondern auch bei der Verteidigung der eigenen Zivilisation. Der US-Kriegsminister: „Wir stehen zu unseren Verbündeten. Und wir erwarten, dass fähige Verbündete an unserer Seite stehen, wenn es darauf ankommt.“ US-Präsident Donald Trump lobte auf den Social-Media-Plattformen Hegseths Auftritt sofort als „Epic D-Day-Speech!“.

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