Habeck über Energie-Infrastruktur: „Wie in der alten Welt, als wir quasi ein stabiles System hatten“

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Habeck über Energie-Infrastruktur: „Wie in der alten Welt, als wir quasi ein stabiles System hatten“
Bildquelle: NiUS

Der Minister, der Deutschland in die Energie-Krise geführt hat, sinniert im Interview mit BILD am Sonntag über die immensen Kosten für den Aufbau einer neuen Energie-Infrastruktur. Robert Habeck (55) findet, diese Kosten sollen vom Staat über Sonderfonds getragen werden. Denn: „Wenn man die Kosten jetzt unmittelbar auf den Strompreis auflegt, so wie in der alten Welt, als wir quasi ein stabiles System hatten, dann wird das eine teure Tasse Tee.“

Der Wirtschafts- und Klimaminister der grünen 11-Prozent-Partei weiter: „Deswegen denke ich, das muss man vorfinanzieren. Im Klartext, die Netzentgelte rauszunehmen, aus dem Strompreis auch die Stromsteuer rauszunehmen aus dem Strompreis.“

Viele Menschen im Land stellen sich eine ganz einfache Frage: Warum gehen diese Grünen Ideologen so gnadenlos gegen die Bürger vor?Die Antwort lautet: Die Repression, die Einschüchterung ist der Wesenskern des Sozialismus. Auch des grünen Sozialismus. Sozialisten müssen am Ende… pic.twitter.com/q2zgTjVplW

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