Günther Jauch: „Wenn man aus Rücksicht auf Political Correctness Dinge nicht anspricht, treibt man das Geschäft der ARD“

vor fast 2 Jahren

Günther Jauch: „Wenn man aus Rücksicht auf Political Correctness Dinge nicht anspricht, treibt man das Geschäft der ARD“
Bildquelle: Apollo News

„Wenn man aus Rücksicht auf Political Correctness bestimmte Dinge, die offensichtlich sind, nicht mehr anspricht, um nicht in irgendeinen Verdacht zu kommen, Rassismusverdacht (…) etc.“, so Moderator Günther Jauch am Mittwoch bei Maischberger, dann sei das, wie Cem Özdemir sagt, „der falsche Weg“. Sonst, so Jauch weiter, treibt „man damit am Ende einfach nur das Geschäft der ARD“. Eigentlich wollte Jauch an dieser Stelle AfD sagen, versprach sich allerdings. Damit sorgte er sowohl bei der Moderatorin Sandra Maischberger als auch beim Publikum für Lacher.

Jauch nahm in seinem Statement Bezug auf den kürzlich erschienenen Gastbeitrag des Bundeslandwirtschaftsministers in der FAZ. Özdemir hatte darin angesichts muslimischer Gewalt Sorge um seine Tochter geäußert. Seine Tochter werde in Berlin oft „unangenehm begafft oder sexualisiert“. Im Nachgang seines Gastartikels wurde er von vielen innerhalb der Grünen und der SPD scharf kritisiert. Manche warfen ihm die Verbreitung vermeintlich rechtspopulistischer Narrative vor.

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