Greenpeace-Aktionen: Aus Verzweiflung immer lächerlicher

vor etwa 2 Monaten

Greenpeace-Aktionen: Aus Verzweiflung immer lächerlicher
Bildquelle: Tichys Einblick

Die etwas aus der Mode gekommene und deshalb verzweifelt um Aufmerksamkeit ringende Organisation Greenpeace hat an sämtlichen 26 Autobahn-Grenzübergängen Deutschlands die Beschilderung manipuliert, um ein generelles Tempolimit von 100 km/h zu propagieren. Auf der A4 bei Aachen überklebten Aktivisten die bislang empfohlene Richtgeschwindigkeit von 130 km/h mit einer großen „100“. Nach Angaben der Organisation geschah dies zeitgleich an allen Autobahn-Grenzübergängen.

Die Bundesregierung verweigere aus Sicht der Organisation eine „kostenlose supereffektive Maßnahme“ für Klimaschutz, Spritsparen und Verkehrssicherheit. So die etwas schlichte Mitteilung der Organisation. Deshalb hätten die Aktivisten „Tempo 100 eingeführt“, sagt ihre “Mobilitätsexpertin” Marissa Reiserer.

Begründet wird die Aktion außerdem mit dem Ziel, die Abhängigkeit vom Öl zu verringern. Die Organisation kritisiert dabei staatliche Maßnahmen wie den Tankrabatt als „fossile Scheinlösungen“, die Probleme nur aufschöben.

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