Ob das die nächsten Militärschläge begleitet oder das spätere Ergebnis beschreibt, jedenfalls dokumentiert es, sondiert wird parallel. Melden die Legacy-Medien das Dementi aus Teheran, verhandelt werde gar nicht, lässt das nur offen, mit welchem Teil des IRGC-Regimes Trumps Leute reden.
Die Trump-Regierung hat offiziell einen 15-Punkte-Plan zur sofortigen Beendigung des Krieges vorgelegt. Das Dokument, das auch der israelischen Regierung übermittelt wurde, skizziert die weitreichenden Zugeständnisse, die Teheran für eine Einstellung der Kampfhandlungen machen muss. Während Witkoff und Kushner berichten, das Regime habe Interesse bekundet, wartet das Weiße Haus auf die endgültige Bestätigung für ein hochrangiges Treffen in Islamabad, bei dem für sie Vice-Vance teilnähme.
Der 15-Punkte-Plan ähnelt den Forderungen früherer Atomgespräche, enthält aber zusätzlich sofortige militärische Verpflichtungen. Kern ist die Forderung nach einer vollständigen Einstellung der Urananreicherung auf iranischem Boden. Berichten zufolge fordern die USA von Iran die Übergabe seines gesamten 450 Kilogramm schweren Vorrats an 60 Prozent angereichertem Uran, die Akzeptanz beispielloser, umfassender UN-Inspektionen sowie strenge Beschränkungen der Reichweite und Anzahl seiner ballistischen Raketen. In Jerusalem herrscht weiter tiefe Skepsis und Besorgnis. Trump hat Angriffe auf iranische Kraftwerke nur bis Freitag ausgesetzt. Kommt bis dahin kein Gipfeltreffen zwischen Vizepräsident J.D. Vance und dem iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Baqer Qalibaf zustande, will die US-Regierung die Operationen wieder aufnehmen.
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