Schockmoment im Bürokratenviertel der EU: Am Mittwoch ließen die Energieminister der USA, Katars, Nigerias und Algeriens einen gemeinsam unterzeichneten öffentlichen Brief zirkulieren. Darin warnten die Minister der wichtigsten internationalen Gaslieferanten der Europäischen Union vor den gravierenden Auswirkungen der im kommenden Jahr geplanten EU-Methanemissionsregulierung.
Hat EU-Europa aus der Gaskrise im Zuge der Sperrung der Straße von Hormus tatsächlich gar keine Lehre gezogen? Selbstverständlich handelt es sich um eine rhetorische Frage: Ursula von der Leyen und die EU-Kommission verstärken ihren Einsatz, um den Hebel der Klimagas-Emissionen, wie es stets heißt, zu einem immer tiefer greifenden Extraktionsmechanismus auszubauen.
Diese noch junge Ebene der Ressourcenallokation aus dem produktiven Bereich der Gesellschaft in die Kassen eines immer weiter expandierenden Staatsgebildes zwingt zur internationalen Kooperation. Weichen größere Wirtschaftsräume ab und verzichten auf diesen zusätzlichen steuerlichen Raubzug, entstehen erhebliche Wettbewerbsnachteile. Die deutsche Deindustrialisierung dürfte das prägnanteste Beispiel für die Konsequenzen sein, die der ideologische Ritt gegen die Vernunft zeitigt.
Vor allen Dingen in Washington verliert man zusehends die Geduld mit Brüssel. Bis zum heutigen Tag verzögerten die EU-Kommission und ihre Mitgliedstaaten beispielsweise die Ratifizierung des vor beinahe einem Jahr abgeschlossenen Handelsabkommens mit den Vereinigten Staaten.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










