Fremd im eigenen Land, fremd in der eigenen Stadt. Die Fortschreitende Islamisierung in Europa hat die Städte verändert. Nicht zu ihrem Vorteil.
Die Journalistin Caroline Farrow schreibt von ihren Erlebnissen in London auf x. Erlebnisse, die man in jeder europäischen Stadt, ausgenommen sind osteuropäische Städte, selbst erleben kann.
„Ich habe in London gelebt und gearbeitet. Früher fühlte es sich lebendig an. Aber als ich von der Oxford Street zur Bond Street ging, fühlte ich keine Aufregung. Ich fühlte mich unsicher. Und schlimmer noch – wie ein Fremder in meinem eigenen Land“.
„Gruppen von nicht Englisch sprechenden Männern füllten die Bürgersteige. Sie schrien mir Kommentare zu. Sie starrten. Es war nicht nur unangenehm – es war einschüchternd“.
„Es mag extrem klingen, aber ich habe mich sicherer gefühlt, als ich nachts durch den Patpong-Markt in Bangkok ging. Aber so ist es“.
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