Freispruch für El Hotzo: Wenn Hass plötzlich als Satire gilt

vor 12 Monaten

Freispruch für El Hotzo: Wenn Hass plötzlich als Satire gilt
Bildquelle: Tichys Einblick

Soll ein Mensch dafür verurteilt werden, dass er einem anderen öffentlich den Tod gewünscht hat?

Wie man sich zu dieser Frage positioniert, hängt davon ab, wie weit man Meinungs- und Redefreiheit fassen möchte. Und von den Umständen. Handelt es sich um einen Aufruf? Oder lediglich um eine dahingesagte Geschmacklosigkeit?

Die humorige Intention war offensichtlich, wenn auch zugleich die Verrohung überaus deutlich wird, die nicht nur in linken und grünen Kreisen mittlerweile weithin üblich ist. Der Gegner ist ein Feind, dem nicht einmal ein Minimum an Achtung und Menschlichkeit gebührt. Für das Opfer gibt es nur Spott und Hohn. Auch jüngst wieder zu sehen bei der nicht einmal mehr unverhohlenen Freude über den verunglückten Extremsportler Felix Baumgartner.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel