Es ist immer das Gleiche: Wenn alle mehr oder weniger Schlauen oder Schwätzer alles mehr oder weniger Wichtige oder Unwichtige oder Richtige oder Falsche oder Belanglose schon gesagt haben, kommt bestimmt der „Präsident“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) „Professor Dr.“ Marcel Fratzscher um die Ecke und gibt seinen unmaßgeblichen Senf dazu. Immer schön sozialdemokratisch und grün kompatibel.
Das tat er, um Merkel zu gefallen, und das tut er nach wie vor, um seinen Beitrag dafür zu leisten, auf dass die deutsche Wirtschaft durch seine „Forschung“ an die Wand fährt. Zum Beispiel, indem er seine DIW-Abteilungsleiterin Prof. Dr. Claudia Kemfert regelmäßig von der Leine lässt, um zu erklären, wie toll die Energiewende für Deutschlands Industrie (Deindustrialisierung?) ist. Oder indem Fratzscher im März 2016 höchstpersönlich prophezeite: „Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.“
Nun hat Kanzler Friedrich Merz (CDU) tatsächlich endlich einmal etwas Richtiges gesagt und es bis dato immerhin nicht zurückgenommen: Dass man am Stadtbild erkennen könne, was Migration bewirkt hat. Das lässt Fratzscher nicht ruhen. Selbst wenn er genug zu tun hatte, die Geheimniskrämerei um seine zunächst verschollene (?), in Florenz eingereichte Doktorarbeit nun endlich aufzuklären.
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