Die digitale Finanzüberwachung nimmt in ganz Europa Fahrt auf – und Deutschland steht im Zentrum des Experiments. Während Großbritanniens eigene Abgeordnete vor einer „dystopischen Katastrophe“ warnen und die EU heimlich programmiertes Geld vorbereitet, drängt Deutschlands Digitalminister auf die flächendeckende digitale Erfassung aller Bürger. Der digitale Euro wird zur Waffe gegen die finanzielle Selbstbestimmung – getarnt als moderne Bequemlichkeit. Die Zeit wird knapp: Schon im Oktober 2025 wünscht EZB-Chefin Christine Lagarde den ersten Schritt zur Einführung.
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Die EZB-Chefin lässt die Maske fallen: „Es wird Kontrolle geben. Sie haben recht, völlig recht“, verrät Christine Lagarde in einem Interview die wahren Absichten des digitalen Euro. Keine Verschwörungstheorie, sondern die offizielle Agenda der Europäischen Zentralbank. Lagarde spricht offen davon, dass nur sehr kleine Beträge von 300 bis 400 Euro „ohne Kontrolle“ möglich sein könnten – alles andere wird lückenlos überwacht. Die EZB-Chefin, die wegen Fahrlässigkeit verurteilt wurde, aber aufgrund ihrer „Persönlichkeit“ keine Strafe erhielt, gibt damit zu: Der digitale Euro ist ein Überwachungsinstrument. Die EZB erhält beispiellose Macht über jeden einzelnen Euro in der Tasche der Bürger.
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