Was für ein fatales Signal an alle Europäer, die immer mehr Steuern zahlen und auch noch die ungebremste Massenmigration finanzieren müssen: Laut internen Sitzungsprotokollen der Vizepräsidentenrunde wurden unter anderem Generalsekretär Alessandro Chiocchetti sowie sieben von sechzehn Generaldirektoren zum 1. Juni in die höchste Besoldungsstufe der EU-Verwaltung (AD16) befördert. Damit steigt ihr Bruttogehalt von monatlich 20.536,29 Euro auf 23.235,49 Euro, also auf einen Jahresverdienst von 278.825,88 Euro, berichtet Politico.
Diese Gehälter unterliegen nicht der belgischen Einkommenssteuer, sondern dem internen EU-Steuersystem mit Sätzen zwischen 8 und 45 Prozent. Zusätzlich können noch Wohnbeihilfen und weitere Sonderleistungen beansprucht werden. Das heißt: Von den 23.235,49 Euro brutto bleiben 15.000 bis 20.000 Euro netto als Monatsbezug.
Die Personalabteilung des Parlaments rechnet durch die Erhöhungen mit Mehrkosten von bis zu 324.000 Euro jährlich.
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