Die Linke Neukölln hat sich bezüglich des Terroranschlags auf den Christopher Street Day in Berlin zu Wort gemeldet. In einem Instagram-Beitrag gibt der Verband Rechten und Konservativen die Schuld daran: „Mit dem Erstarken der Rechten und antifeministischer Kräfte nehmen auf Queer- und Transfeindlichkeit massiv zu. Online tobt Hass, hart erkämpfte Rechte werden beschnitten, queere Räume weggekürzt und auf der Straße nehmen Angriffe und Polizeigewalt zu.“
Und dann die explizite Schuldzuweisung: „Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ Der Islamismus kommt in dem Statement mit keiner Silbe vor.
Dafür gibt es einen Aufruf zum gemeinsamen Kampf: „Wir stehen zusammen, um die LGBTIQA+-Community, queeres Leben und Selbstbestimmung gegen die hasserfüllten Angriffe rechter Kräfte zu verteidigen, und kämpfen gemeinsam für die Überwindung des Patriarchats.“
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