Deutschlands Wirtschaft leidet unter einem Führungsproblem: Wie linke Ideologie das Leistungsprinzip zerstört

vor etwa 1 Jahr

Deutschlands Wirtschaft leidet unter einem Führungsproblem: Wie linke Ideologie das Leistungsprinzip zerstört
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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und auch CDU-Kanzler Merz haben die Deutschen in den letzten Tagen aufgerufen „mehr Einsatz zur Erhaltung des Wohlstands“ zu zeigen. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz machte die klare Ansage, „mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance“ werde das Land den Wohlstand nicht erhalten können. „Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten“, sagte Merz in seiner ersten Regierungserklärung.

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und auch CDU-Kanzler Merz haben die Deutschen aufgerufen, mehr Einsatz zu zeigen.

Doch mit der Motivation im eigenen Job ist es in Deutschland aktuell nicht weit her. Vielmehr noch: Die Einsatzbereitschaft und die Zufriedenheit sind auf einem sehr niedrigen Niveau angekommen. Ein Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland hat bereits „innerlich gekündigt“ und neun von zehn Mitarbeitern sind mit der eigenen Führung zufrieden. Da können Parolen und Ermahnungen der Politik noch so oft in die Mikrofone gesprochen werden: Deutschlands Wirtschaft hat ein Führungsproblem. Und das ist das Ergebnis linker Politik und Propaganda, die „Führung“ grundsätzlich als ewig gestrig, gefährlich, strukturell rassistisch und „toxisch“ gebrandmarkt und diskreditiert hat.

Die Zufriedenheit mit dem eigenen Job und vor allen Dingen mit der Führung und dem Führungsstil im Unternehmen ist in Deutschland so schlecht wie noch nie. Das geht aus dem „Work Happiness Report“ des Marktforschers Appinio hervor, der gerade mit aktuellen Ergebnissen für 2025 erschienen ist. Und weitere Studien und Umfragen aus den letzten Monaten bestätigen dies.

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