Eine Frau hatte bereits 2024 führende Stellen der SPD auf mögliche Unregelmäßigkeiten beim öffentlich geförderten Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“ der damaligen SPD-Ratsfrau Hülya Iri hingewiesen. Nun soll sie mit dem Tod bedroht worden sein. Das berichtet die Junge Freiheit.
Nach Angaben der Zeitung wurden zuvor Fensterscheiben am Haus der Hinweisgeberin eingeschlagen und ihr Auto schwer beschädigt. Später tauchten Iri und ihr Ehemann vor dem Grundstück der Frau auf. Ein Überwachungsvideo zeigt die Szene. Beim Wegfahren soll der Mann auf Türkisch gerufen haben: „Egal, was passiert, am Ende wartet der Tod auf dich.“
Schon im Sommer 2024 gingen bei der SPD in Hannover Hinweise auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei Iris Verein ein. Der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung liegen Schreiben vor, die damals die Geschäftsstelle und den Stadtverband erreichten.
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