Der linke NGO-Sumpf muss trockengelegt werden, sonst gibt es keine politische Wende

vor mehr als 1 Jahr

Der linke NGO-Sumpf muss trockengelegt werden, sonst gibt es keine politische Wende
Bildquelle: NiUS

Wer in Deutschland eine politische Wende einleiten will, der muss den linken NGO-Sumpf trockenlegen. Das Problem: Auch mit der nächsten Regierung dürfte sich an der üppigen Finanzierung des linken Vorfelds kaum etwas ändern. Jahrelang wurde in den Kreisen der Union nicht nur die Wirkmächtigkeit der sogenannten „Zivilgesellschaft“ unterschätzt, sondern die Finanzspritzen für linke Lobbygruppen sogar ausgeweitet.

Durch die Öffentlichkeit geistert seit vielen Jahren ein Begriff, der harmlos klingt, doch hinter dem deutlich mehr steckt: die „Zivilgesellschaft“. Zahlreiche Vereine und Stiftungen vermarkten sich als vermeintlich unabhängige Instanzen, als sogenannte Nichtregierungsorganisationen, die losgelöst von staatlichem Einfluss mehr Bürgernähe versprechen und eine „wehrhafte Demokratie“ verteidigen sollen.

Tatsächlich sammeln sich unter dem Deckmantel des Begriffs „Zivilgesellschaft“ vor allem linke Lobbygruppen, die direkt von den Futtertrögen des Staates abhängen. Diese Vereine haben eine Art zweiten öffentlichen Dienst gebildet, der zahlreiche Akademiker aus den Geistes- und Sozialwissenschaften beherbergt. Unaufhörlich spuckt der universitäre Apparat Nachwuchs aus, der in zahllose NGOs drängt, die sich in Deutschland breitgemacht haben.

Tausende junge Leute wandern Jahr für Jahr in ein Vollversorgungssystem ein, das ökonomisch und auch gesellschaftlich keinerlei Wertschöpfung bringt. Ohne die Millionen an Steuermitteln würden die Vereine kaum existieren. Neben Bundesprogrammen wie „Demokratie leben!“, verantwortet vom Familienministerium unter Lisa Paus (Grüne), gibt es mittlerweile auch in jedem Landeshaushalt entsprechende Fördertöpfe, die ein ständiges Einkommen garantieren.

Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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