Steuern, linke Ideologie, illegale Migration, irre Brandmauer-Klausel: Der Koalitionsvertrag im Reichelt-Check

vor mehr als 1 Jahr

Steuern, linke Ideologie, illegale Migration, irre Brandmauer-Klausel: Der Koalitionsvertrag im Reichelt-Check
Bildquelle: NiUS

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD steht, und um mal mit einer positiven Botschaft zu beginnen: Die nächste Bundesregierung plant, den ersten Deutschen auf den Mond zu schießen. Großartig! Wie wäre es mit Robert Habeck?

Im neuen Regierungsprogramm heißt es: „Astronautische Weltraummissionen inspirieren die nächste Generation zu Höchstleistungen. Wir streben an, dass eine deutsche Astronautin oder ein deutscher Astronaut im Rahmen einer internationalen Mission zum Mond fliegt.“

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Es ist tatsächlich so: Die Raumfahrt, der Drang ins unendlich Ungewisse des Alls, hat die Menschheit stets zu neuen Fabelrekorden der Innovation getrieben, Denken, Phantasie und Selbstbehauptungskräfte unserer Spezies beflügelt.

Ad Astra Per Aspera – durch Mühsal zu den Sternen, das war schon ein geflügeltes Wort der Römer, als Ozeane unbezwingbar schienen, als die Menschheit nur davon träumen konnte, jemals Flügel zu haben und erst den Himmel und dann den Weltraum zu erobern. „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Schritt für die Menschheit“ ist der wohl atemberaubendste Satz, den je ein Mann gesprochen hat, und zwar Neil Armstrong 384.000 Kilometer entfernt von seinem Heimatplaneten Erde, auf dem Mond. Die Amerikaner flogen 1969 dorthin mit der Technologie eines VW Käfers und der Rechenleistung eines heutigen Taschenrechners. Es zeugt von Klugheit, die Kraft der Raumfahrt zu erkennen, die den Menschen entfesselt und von der geistigen Schwerkraft befreit.

Der amerikanische Astronaut Neil Armstrong hisste bei der Mondlandung 1969 die amerikanische Flagge.

Und doch zeugen diese zaghaften Sätze des Aufbruchs im Koalitionsvertrag vom deutschen Drama des Niedergangs. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach der ersten Mondlandung möchten die Deutschen schaffen, was die USA 1969 vollbracht haben.

Elon Musk soll deutsche Astronauten mit seinen SpaceX Missionen ins All befördern.

Auch plant die Bundesregierung keine eigene Mission, sondern man möchte bei den Amerikanern mitfliegen. Bei den Amerikanern – das bedeutet konkret bei SpaceX, also bei Elon Musk. Bei dem Mann, der wie kein anderer von der neuen Regierung, von CDU und SPD, von Friedrich Merz und Lars Klingbeil beschimpft und verachtet wird. Der Mann, der für sein Meisterwerk der Meinungsfreiheit, die Plattform X, von der Bundesregierung geradezu bekämpft wird. Als moralisierender Trittbrettfahrer, als besserwisserischer Anhalter will Deutschland durch die Galaxie.

SpaceX Start am Kennedy Space Center in Florida.

Natürlich mit einer Antriebstechnologie, die man als den ultimativen Verbrenner bezeichnen kann, einst erfunden von Wernher von Braun, dem Raketen-Genie der Nazis, während wir unsere Verbrenner verbieten und das Wort Verbrennungsmotor im Koalitionsvertrag nicht mal mehr auftaucht. Die Begründung dafür, dass Musk die Germans mitnehmen soll, während die Germans Musk als Rechtsradikalen beschimpfen, ist nicht etwa, dass wir große Ingenieurskunst beizutragen hätten. Oh nein. Die Begründung ist strikt bürokratisch. Deutschland, so CDU-Wirtschaftsexperte Christian von Stetten, zahle schließlich am meisten an die europäische Raumfahrtbehörde ESA. Wer besonders viel für Bürokratie zahlt, darf auch mal mit zum Mond – das ist deutsche Raumfahrt, während wir der ganzen Welt erzählen, wie überlegen wir sind. Man kann in dieser Episode viel über den Zustand unseres Landes lesen.

Apropos Zustand unseres Landes: Der großartige und stets furchtlose Kabarettist Dieter Nuhr sprach gestern bei Sandra Maischberger über die illegale islamistische Massenmigration, die vollkommen außer Kontrolle ist und nun unsere Kinder in ihren gewalttätigen Würgegriff nimmt. Es sind erschütternde Sätze:

Mädchen, die aus Angst vor jungen Islamisten nicht mehr wagen, einen Rock zu tragen. Eltern, die Schutzgeld bezahlen, damit ihre Kinder unbeschadet den Schulweg überstehen. Das ist der Zustand unsers Landes nach einem Jahrzehnt der illegalen Massenmigration.

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