„Die Grünen sind ein politisches Narrenschiff, eine bunte Truppe von Weltverbesserern, Spinnern und Außenseitern, die ohne Kompass und ohne Steuermann über das Meer der Politik treiben.“ Das sagte Franz Josef Strauß.
Bekanntlich konnte Strauß recht grob sein, doch dass er Recht hat, erleben wir mit dem Ende der Ampel und ihrer Fortsetzung in Friedrich Merzens rotschwarzer Neo-Ampel. Und das war diese Woche:
Sven Liebich stand wegen Körperverletzung, Steuerhinterziehung, Volksverhetzung, Beleidigung und Verbreitung von verfassungsfeindlicher Propaganda mehrfach vor Gericht. Im Juli 2023 verurteilte ihn das Amtsgericht Halle zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und sechs Monaten ohne Bewährung – unter anderem, weil er Baseballschläger mit der Aufschrift „Abschiebehelfer“ vertrieben hatte. Das Urteil ist rechtskräftig und Liebich soll jetzt als Marla-Svenja Liebich in den Chemnitzer Frauen-Bau der Justizvollzugsanstalt einrücken.
Dass wir seinen Namen nennen dürfen, ohne 4.000 Euro Strafe nach dem Gleichstellungsgesetz zahlen zu müssen, haben wir dem jüngsten Gerichtsurteil zu verdanken, wonach Meinungsfreiheit über den Regeln steht, die uns das Narrenschiff der Ampel aufzwingen will. Danach müssen wir einen Mann eine Frau nennen, wenn er das so will. Unbedingt. Immer, strafbewehrt. Dass eine CDU-geführte Regierung die Narren-Regel bestehen lässt, zeigt nur: Das Schiff hat ein Problem, und das ist die Mannschaft. Reinhard Mey hat schon 2007 die richtigen Zeilen gefunden. Wir haben nur die Reihenfolge geändert.
Einst junge Wilde sind gefügig, fromm und zahm Gekauft, narkotisiert und flügellahm Tauschen Samtpfötchen für die einst so scharfen Klauen Und eitle Greise präsentieren sich keck Mit immer viel zu jungen Frauen auf dem Oberdeck Die ihre schlaffen Glieder wärmen und ihnen das Essen vorkauen
Das singt Mey. Wir empfehlen, nachzuhören.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










