Wie Correctiv vom Staat finanziert den Diskurs zensieren soll

vor etwa 2 Monaten

Wie Correctiv vom Staat finanziert den Diskurs zensieren soll
Bildquelle: Tichys Einblick

Wenn die Dunkelmänner, inzwischen auch Dunkelfrauen und Dunkeldiverse, herrschen, geht es dem Volk schlecht und die Freiheit hat dem Obskurantismus zu weichen. Die finanzielle Förderung von Correctiv durch Priens Familien- und Bärs Forschungsministerium ist Beleg und Statement für den Kampf der Regierung gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, gegen Wahrheit und unabhängiges Denken. Erstaunen kann das eigentlich nicht mehr, erstaunen kann nur noch die Dreistigkeit, mit der die Zensur des öffentlichen Diskurses durchgezogen wird. Dabei ist es eine alte Erfahrung, dass unter einer roten Regierung keine Meinungsfreiheit existiert. Den öffentlichen Meinungsstreit ersetzte der Gulag oder die Strafanstalt der Stasi in Hohenschönhausen oder das „Gelbe Elend“ in Bautzen.

In dem Maße, wie der lange Marsch durch die Institutionen gelang und die Rotgrünen – auch durch den Verrat der Union als Handlanger der Rotgrünen – an Macht im Staat gewannen, wurde die Meinungsfreiheit proportional immer stärker eingeschränkt, vorgegeben, was man denken und was man sagen darf und was nicht. Durch die Schaffung und Finanzierung der Auffanggesellschaften nicht vermittelbarer Akademiker, NGOs genannt, entsteht der tiefe rotgrüne Staat. Am Beispiel Correctiv wird deutlich, wie mittels Einschüchterung, Zeitungsenten (neudeutsch: Fake News), Desinformation und Zensur vorgegangen wird.

In der für die Ampel prekären Situation der Bauernproteste schuf Correctiv den Anlass, der es dem Kartell rotgrüner NGOs erlaubte, zu Aufmärschen im großen Stil zu trommeln und sie zu organisieren, um die Bauern von Straßen, Plätzen und aus den Nachrichten zu verdrängen.

Die Rotgrünen verlören ihre Macht und eines Teils ihrer Wähler, wenn die Finanzierung rotgrüner NGOs durch den Staat enden würde. Man kann in der Potsdam-Affäre wie in einer Fallstudie sehen, wie perfekt rotgrüne Machtmechanismen inzwischen ineinandergreifen, wie zunächst eine Meldung wahrscheinlich möglicherweise mit Hilfe des Verfassungsschutzes erfunden und geframt, sie schließlich durch rotgrüne Politiker bis hinauf zum Bundeskanzler skandalisiert und eine mediale Lynchstimmung erzeugt wurde.

Zur Dramaturgie: Am 25. und 26. November trafen sich im Landhaus Villa Adlon in Potsdam am Lehnitzsee ein paar Privatleute zu politischen Diskussionen. Sie reisten nicht in Nacht und Nebel an, sie kamen nicht durch die Kanalisation, sie klebten sich keine falschen Bärte an, trugen keine Perücken und benutzten keine falschen Namen. Sie unternehmen nichts, um ihr Treffen, wie Correctiv reißerisch behauptete, zu verheimlichen. Nichts an dem Treffen war geheim, es war nur nicht öffentlich, weil es eben privat war. Ein Gast jedoch bot Correctiv die Chance, einen wüsten Verschwörungsplot zu halluzinieren, denn aus Österreich reiste der Identitäre Martin Sellner an.

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