Im März wählen die Bürger von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ihre Landtage. Für die schwarz-rote Regierung im Bund gilt das als erste Bewährungsprobe. Und vertraut man den Umfragen, dann könnten diese Wahlen für die CDU zum Erfolg werden. Sie würde zum einen im Vergleich zu 2021 zulegen und zum anderen zwei einstige Hochburgen zurückgewinnen sowie zwei neue Ministerpräsidenten stellen. In Baden-Württemberg würden sie am 8. März die Grünen zum Juniorpartner degradieren, in Rheinland-Pfalz am 22. März die SPD.
Die unter Angela Merkel eingeleitete Strategie der CDU funktioniert so: grün-linke Positionen annehmen, um SPD, Grünen und Linken das Wasser abzugraben. Gleichzeitig eine „Brandmauer“ gegen die AfD und ihre Wähler aufbauen, um liberale, konservative und bürgerliche Opposition unmöglich zu machen. Diese Strategie hat Friedrich Merz nie unterbrochen. Er hat nur anderes vorgetäuscht. Gäbe es den Paragrafen 188 nicht, den die CDU unter Merkel durchgesetzt hat, um Kritik an ihr als Majestätsbeleidigung strafrechtlich verfolgen zu können, könnte man deutlich sagen, Merz habe gelogen.
Grüne und linke Politik ist gescheitert. Inhaltlich: wirtschaftlicher Niedergang. Verfall der Straßen und Schienen trotz Rekord-Einnahmen in den Steuern. Steigende Arbeitslosigkeit trotz oder wegen „Arbeitskräftemangel“ und millionenfacher Einwanderung von „Fachkräften“. All das ist der Ausdruck des Scheiterns links-grüner Politik. Entsprechend haben die Bürger diese Politik 2021 und 2025 abgewählt.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










