Anfang 2025 kam es zu einer beispiellosen Massenmobilisierung aus dem NGO-Komplex. Auslöser war der kurzzeitige Fall der sogenannten Brandmauer, nachdem CDU und CSU im Bundestag erstmals mit Stimmen der AfD eine Mehrheit für einen migrationspolitischen Antrag erzielt hatten. In zahlreichen Städten gingen Zehntausende Menschen auf die Straße. Auch die gewaltbereite Antifa war unübersehbarer Teil dieses Aufstands. Zahlen des Bundeskriminalamts zur politisch motivierten Gewalt zeigen nun: Die Mobilisierung schlug statistisch identifizierbar in Gewalt gegen die Union um.
Kein Wunder: Bei den Protesten kam zwecks Einschüchterung auch Antifa-Pyrotechnik zum Einsatz, die Stimmung war insgesamt angeheizt. CDU-Parteibüros und auch die Parteizentrale in Berlin wurden etwa angegriffen.
Linksextreme griffen sogar zwei Wahlhelfer der Jungen Union mitten in Berlin brutal an, woran folgender Tweet noch erinnert: „Heute wurden zwei Mitglieder der Jungen Union Tempelhof-Schöneberg beim Einwerfen von Flyern in Briefkästen am Winterfeldplatz tätlich angegriffen. Hämatome und ein zerbrochenes Handydisplay sind die Folge. Diese Angriffe auf politisch Engagierte müssen aufhören!“, schreibt der CDU-Referent Tim Gräfe.
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