Bundespolizei verweigert Sprecher der deutschen Identitären die Ausreise nach Portugal

vor etwa 2 Monaten

Bundespolizei verweigert Sprecher der deutschen Identitären die Ausreise nach Portugal
Bildquelle: NiUS

Die Bundespolizei hat dem Bundessprecher der Identitären Bewegung Deutschland, Maximilian Märkl, die Ausreise nach Porto untersagt. Märkl wollte dort an einem „Remigrationsgipfel“ teilnehmen. Offizielle Begründung: Dies hätte dem Ansehen der Bundesrepublik schaden können.

Das Ausreiseverbot am Donnerstagmorgen erfolgte nicht auf richterliche Anordnung, sondern wurde von der Bundespolizeiinspektion ausgesprochen, meldete die Junge Freiheit. Als einer der Organisatoren des Remigrationsgipfels in Porto war Märkl auch als Moderator einer Podiumsdiskussion eingeplant.

Auf der Plattform X schrieb Märkl: „Ich wurde gerade am Flughafen München festgenommen und daran gehindert, das Land zu verlassen. Mein grundlegendes Recht auf Freizügigkeit wurde verletzt, weil ich angeblich den Ruf der Bundesrepublik Deutschland bedrohe.“ Jeder Europäer könne die verheerenden Folgen des Bevölkerungsaustauschs mit eigenen Augen sehen, deshalb setze die EU jetzt auf „pure Repression“.

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