Brandmauer „nicht in Stein gemeißelt”: Brandt-Witwe Brigitte Seebacher rechnet schonungslos mit der heutigen SPD ab

vor 4 Monaten

Brandmauer „nicht in Stein gemeißelt”: Brandt-Witwe Brigitte Seebacher rechnet schonungslos mit der heutigen SPD ab
Bildquelle: NiUS

In einem Gastbeitrag für die Welt rechnet die Historikerin und Willy-Brandt-Witwe Brigitte Seebacher mit der SPD ab – und legt der CDU implizit nahe, sich früher oder später „nach rechts“ zu öffnen.

Nach der verlorenen Landtagswahl in Rheinland-Pfalz geht Brigitte Seebacher mit der SPD hart ins Gericht. In einem Gastbeitrag für die Welt stellt sie nüchtern und präzise fest, dass die Partei sich ihrer klassischen Wählerschaft längst entfremdet hat. Die klassische Arbeiterschaft, wie sie sich noch in den 70er Jahren in Gestalt von Stahlarbeitern mit Helmen in großer Zahl für Willy Brandt demonstrierte, gebe es so nicht mehr, aber immer noch Menschen, die arbeiten.

Arbeiterpartei war einmal: Demo von Stahlarbeitern, damals treue SPD-Wähler.

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