Der Iran gibt die Straße von Hormus frei, dafür blockiert nun der Donald den Schiffsverkehr. Außerdem will er in „gemächlichem Tempo“ in den Iran einrücken, wenn der ihm nicht das dortige angereicherte Uran übergibt. Wird am Wochenende weiterverhandelt (Trump) oder rückt er gemächlich ein? Das wissen wir am Montag.
♦ Ist Donald verrückt geworden? Gaga statt Maga? Die „Demokraten“ wollen, dass sich ein Arzt den Präsidenten mal genauer anschaut. Hiesige „Experten“ haben schon lange den Faden verloren, wie gut, dass es dieses Internet gibt. Dort verbreitet sich die Theorie, dass der Donald auf den Spuren des Meisters Sun Tsu wandeln könnte, der vor mehr als 2.000 Jahren schrieb, die „höchste Kunst der Kriegsführung“ bestehe darin, den Sieg ohne direkte militärische Auseinandersetzung zu erringen. Und obwohl Trump nie bei der Lektüre irgendeines Buches (nicht mal vom Bestseller „Melania“) ertappt wurde, feiern ihn seine Fans schon als „Don Tsu“.
♦ Allerdings gab es bei Sun Tsu keinen Bibi Netanjahu. Nach Trumps strengem Post, „Israel wird den Libanon nicht länger bombardieren. Die USA haben es verboten. Genug ist genug!!!“, gab sich Netanjahu seinem „Freund Präsident Trump“ gegenüber konziliant, beschoss aber gleich mal vier UN-Blauhelme im Libanon (einer tot).
♦ Die nächste Dienstreise dürfte unseren Kanzler ins Westjordanland, sprich nach Israel, führen. Denn Israels Finanzminister Bezalel Smotrich verlangt, der „deutsche Bundeskanzler solle sein Haupt neigen und sich tausendmal im Namen Deutschlands entschuldigen, anstatt es zu wagen, uns Moralpredigten darüber zu halten“! Das Haupt neigen ist eine Unterwerfungsgeste ähnlich dem Gang nach Canossa. Aus TV-technischen Überlegungen wäre daher eine dreimalige Umrundung frisch besetzter Dörfer im Westjordanland durch Fritz – barfuß natürlich – vorzuziehen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










