Es ist wohl jedem schon mal so gegangen: Man schläft wenig – und ist am nächsten Tag müde. Logo. Aber kennen Sie das: Sie schlafen viel – und sind am nächsten Tag noch müder? Hat auch schon jeder erlebt. Was hinter diesem Phänomen steckt, wurde jetzt erstmals wissenschaftlich bewiesen. Und es bestätigt, was der gesunde Menschenverstand schon immer geahnt hat.
550.000 Menschen können nicht irren. Jedenfalls, wenn die Daten dieser großen Anzahl wissenschaftlich untersucht werden. Das haben Forscher der Columbia University in New York mithilfe der UK Biobank getan, wie die SZ berichtet. Es geht um etwas Elementares – um das Leben als solches. Es geht um die Frage, ob die Dauer unseres Schlafs die Dauer unseres Lebens beeinflussen kann. Die Antwort ist eindeutig – sie kann.
Die faszinierende Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Das ist nicht irgendeine Publikation. Nature ist die älteste und meistzitierte multidisziplinäre wissenschaftliche Zeitschrift der Welt, sie wurde 1869 gegründet. Seriöser geht es nicht.
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