Linksradikales Kuschelland: Wenn Urkundenfälschung zur Kunst verklärt wird

vor 6 Monaten

Linksradikales Kuschelland: Wenn Urkundenfälschung zur Kunst verklärt wird
Bildquelle: Tichys Einblick

Wenn man das deutsch-schweizerische „Zentrum für Politische Schönheit“ (ZPS) als üble Gesellen bezeichnen würde, wäre man längst noch nicht auf das niederste Instinkte bewegende Satire-Niveau des vermeintlichen „Künstlerkollektivs“ herabgesunken.

Sie schrecken noch nicht einmal vor Mordaufrufen bei ihrer angeblichen Satire-Kunst zurück. Skandalös und weitgehend straffrei blieb 2015 zum Beispiel die Attacke auf den Schweizer Kollegen Roger Köppel, dem Chefredakteur der Weltwoche. Im Schweizer Arbeitslosen-Magazin „Surprise“ hatten die Linksradikalen mit ihrem Skandalkünstler Philipp Ruch an der Spitze in einem Gastbeitrag zu seinem Mord aufgerufen: „Tötet Roger Köppel!“

So verstehen Linke und Linksextreme Demokratie. Wohin dieses Gedankengut führt, konnten gerade rund 50.000 Haushalte in Berlin am 3. Januar erleben, die nach dem linksextremen Anschlag auf das Stromnetz im Südwesten der Hauptstadt tagelang ohne Strom waren und bei Dauerfrost ausharren mussten.

Die linksradikalen Skandalkünstler vom sogenannten „Zentrum für Politische Schönheit“ schrecken nicht vor Urkundenfälschung zurück, nur um in ihrem fanatischen Hass die Alternative für Deutschland im öffentlichen Raum zu beschädigen und zu verunglimpfen. Weil er die Unterschriften der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla gefälscht hatte, stand der Rädelsführer der Gruppe, Philipp Ruch, dieser Tage vor einem Berliner Gericht.

Die Junge Freiheit (JF) titelt dazu in ihrem Bericht: „Anti-AfD-Aktion: Gericht verschont Zentrum für Politische Schönheit“. Die Kollegen hatten auch Fotografen im Gerichtssaal dabei. Tja. Die Zeit geht wesentlich härter mit Ruch zu Gericht als die Berliner Justiz. Krasses Urteil.

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